Aktuelles
Häusliche Gewalt im Familienrecht: Ein Maßnahmenpaket gegen häusliche Gewalt
Fast täglich kommt es zu häuslicher Gewalt. Im Schnitt wird alle zwei bis drei Tage eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet, und oft leiden auch Kinder als indirekte Opfer mit. Um Opfer besser zu schützen, hat Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig ein umfassendes Reformpaket angekündigt. Sie betont dabei ausdrücklich: „Mit einer einzelnen Maßnahme werden wir das ... Weiterlesen
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Arbeitsrecht im Wandel: Die wichtigsten Gesetzesänderungen 2025
Das Jahr 2025 bringt einen tiefgreifenden Umbruch im deutschen Arbeitsrecht mit sich. Mit dem Inkrafttreten des Vierten Bürokratieentlastungsgesetzes (BEG IV) zum 1. Januar 2025 sowie weiteren einschlägigen gesetzlichen Neuerungen verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, das Arbeitsrecht stärker an die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt und der wirtschaftlichen Realität anzupassen. Insbesondere Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen sehen sich durch die Neuregelungen mit ... Weiterlesen
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BAG stärkt Mutterschutz: Nachträgliche Klage bei Kündigung in der Schwangerschaft zugelassen
Mit seinem Urteil vom 3. April 2025 (Az.: 2 AZR 156/24) hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) wichtige Grundsätze zum Sonderkündigungsschutz nach dem Mutterschutzgesetz (MuSchG) und zur nachträglichen Klagezulassung konkretisiert. Besonders im Fokus stand dabei die Frage, unter welchen Umständen eine Klage gegen eine Kündigung während der Schwangerschaft auch nach Ablauf der Drei-Wochen-Frist wirksam erhoben werden kann, wenn die Schwangerschaft der Arbeitnehmerin erst nach ... Weiterlesen
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Neues Namensrecht 2025 – Doppelnamen für alle?
Die am 17. Mai 2024 gebilligte Novelle des Namensrechtes bringt mehr Freiheit bei der Namenswahl. Der Gesetzgeber reagiert mit dem zum 1. Mai 2025 in Kraft tretenden neuen Namensrecht 2025 auf die Realität moderner Familienmodelle und ermöglicht unter anderem mehr Flexibilität bei der Namenswahl für Kinder und Paare. Besonders im Fokus: Die Doppelnamen für Kinder. ... Weiterlesen
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EuGH stärkt Rechte auf Geschlechtsidentität – Anerkennung gilt EU-weit
Am 4. Oktober 2024 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem richtungsweisenden Urteil entschieden, dass die Weigerung eines Mitgliedstaats, eine in einem anderen Mitgliedstaat rechtmäßig erlangte Änderung des Vornamens und Geschlechts anzuerkennen, gegen die Rechte der Unionsbürger verstößt. Mit dieser Entscheidung will der EuGH sicherstellen, dass betroffene Personen keine zusätzlichen Verfahren – mit offenem Ausgang ... Weiterlesen
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